

Der Europa-Park wird morgen bei seiner Jahrespressekonferenz seine exakten Zahlen für das Jahr 2009 präsentieren. Bei der ITB Berlin stellte Roland Mack, Geschäftsführender Gesellschafter von Deutschlands größtem Freizeitpark bereits einige Eckdaten vor. Demnach haben im vergangenen Jahr über 4 Millionen Gäste den Erlebnispark im Dreiländereck von Rust besucht. „16 % davon kamen aus Deutschland, sowie aus den Nachbarländern Schweiz und Frankreich als Hauptquellmärkte mit dem Reisebus zu uns.“ Die Bus-Branche ist damit ein wichtiger Partner für den einzigen familiengeführten Freizeitpark „unter den Top 10 der Welt“. Für die Zukunft ist Roland Mack optimistisch: „Wir haben 15 Millionen Euro in neue Attraktionen und in unsere Erlebnishotels investiert, 2010 wird eine hervorragende Saison bringen.“ Mit fast einer Million Übernachtungen im vergangenen Jahr hat sich der Europa-Park zum größten Hotelresort Deutschlands entwickelt. Mit dem Energie-Riesen Gazprom aus Russland als Partner einer neuen Energie-Halle hat das Familienunternehmen Mack, das als Entwickler, Produzent und Betreiber von weltweit eingesetzten Fahrattraktionen eine Einzelstellung inne hat, einen neuen Coup an Land gezogen, dessen künftige Tragweite noch nicht abzuschätzen ist. Fest steht: Der Europa-Park will einen ICE-Anschluss und arbeitet intensiv daran.